{"id":197,"date":"2012-03-13T22:25:49","date_gmt":"2012-03-13T22:25:49","guid":{"rendered":"http:\/\/lapoc.de\/zblog\/?p=197"},"modified":"2012-03-16T23:40:29","modified_gmt":"2012-03-16T23:40:29","slug":"gegen-die-welt-gegen-das-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lapoc.de\/zblog\/?p=197","title":{"rendered":"Gegen die Welt, gegen das Leben &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;hei\u00dft der kurze Essay, den Michel Houellebecq Howard Philips Lovecraft gewidmet hat. <\/p>\n<p>Ein alter Freund hat ihn mir zum Geburtstag geschenkt und ich hatte ihn in der Innentasche meiner Jacke, als ich vor ein paar Tagen von einem Taxi angefahren wurde, w\u00e4hrend ich das WDR-H\u00f6rspiel &#8220;Die drei Stigmata des Palmer Eldritch&#8221; nach Philip K. Dick auf den Ohrh\u00f6rern an meinem Smartphone h\u00f6rte &#8212; bei einer Fahrradtour durch Sch\u00f6neberg. Das Fahrrad habe ich gleich am Ort zur\u00fcckgelassen, sein Hinterrad war zu verformt um mir an diesem Abend noch von Nutzen zu sein, immerhin bin ich noch auf eigenen F\u00fc\u00dfen nach Hause gegangen, Wolverine hatte mir geholfen, das Nummernschild des Benz wieder festzuklicken und Iron Man hatte das Fahrrad geborgen und mich mit milder Strenge gefragt, wo denn mein Helmet sei. Keiner der Beteiligten, auch Taxi-Hans nicht, wollte Beh\u00f6rdenvertreter hinzuziehen und so verschwanden die netten Jungs in ihren Schaumstoffkost\u00fcmen so schnell, wie sie gekommen waren, wieder aus meinem Leben und als einziger Vorteil blieb eine durch einen eher harmlosen aber schmerzhaften Rippenbruch verursachte Bewegungsunf\u00e4higkeit am Folgetag. <\/p>\n<p>Damit hatte ich Zeit, das schmale B\u00e4ndchen zu lesen. Auf dem Heimweg hatte ich erst <em>SunnO)))und Boris<\/em> , dann <em>Das Ding auf der Schwelle<\/em> geh\u00f6rt: <quote><strong>Shubb Niggurath!! What the Ftaghn!<\/strong><\/quote>.<\/p>\n<p>Besonders in Erinnerung ist mir folgendes geblieben:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Wer das Leben wirklich liebt, liest nicht, und geht schon gar nicht ins Kino.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p>Houellebecq besteht darauf, dass man so w\u00f6rtlich: &#8220;<quote>die Schnautze voll<\/quote>&#8221; haben muss, wenn man sich ernsthaft mit Literatur besch\u00e4ftigen soll. Ich denke, dass er damit einen weit verbreiteten Fehler begeht: Er verwechselt eine Unzufriedenheit mit Kultur und Gesellschaft mit einem Abscheu vor dem Leben an sich. Das scheint unter franz\u00f6sischen Intellektuellen Tradition zu haben. Als ich vor langer Zeit versuchte, Sartres &#8220;<em>Ekel<\/em>&#8221; zu lesen, kamen mir die selbstmitleidigen Tiraden seines Protagonisten unsagbar \u00f6de vor. Ich lebte damals in der DDR und verabscheute nat\u00fcrlich den Alltag und die Staatskultur des SED-Gebildes. Aber ich verstand es genauso nat\u00fcrlich, zwischen diesem uns\u00e4glichen Treiben und mir selbst einen sauberen Strich zu ziehen. Anathema! Warum  sollte ich mich vor mir selber ekeln, solange ich nicht aktiv mitmachte? Ich war Rock &#8216;n Roll &#8212; das Regime war zwar nervig aber ich hatte nicht mehr mit ihm zu tun als mit dem \u00f6ligen Wasser, das mir manchmal von den Ladas und Wartburgs aus den Pf\u00fctzen am Strassenrand gegen meine l\u00f6chrigen Westjeans gespritzt wurde. Ist es republikanisches Erbe, dass franz\u00f6sische Schriftsteller glauben, alle Welt w\u00fcrde sich mit Staat und Gesellschaft identifizieren? Selbst, wenn sie den Gang der Dinge in ihrer gro\u00dfen Nation ganz und gar nicht gut finden, scheinen sie sich immer noch als integrierte Mitwirkende, ja mitgestaltende B\u00fcrger dieser Gesellschaft zu sehen. Als Ciceronen eines imagin\u00e4ren republikanischen Senats, der das Land, wo nicht die Welt! leitet und gestaltet und in dem sie nur eben gerade marginalisiert sind.<\/p>\n<p>Steven King, der das Vorwort des B\u00e4ndchens verfasst hat, hat einmal bemerkt, dass Horrorschriftsteller normalerweise Spie\u00dfb\u00fcrger seien. Nur, wer selbst einen aus Furcht gen\u00e4hrten Abscheu gegen alles Fremde besitzt, kann das Grauen der Xenophobie in starke, glaubw\u00fcrdige Bilder umsetzen, behauptet King. Das scheint mir schl\u00fcssig aber es ist nur <em>eine<\/em> M\u00f6glichkeit, sich dem dunklen Teil der Fantastik zu n\u00e4hern. Er denkt wie auch Houellebecq nicht an die Kulturtechnik der Umkehrung. Dabei ist es offensichtlich: die meisten Fans von Lovecrafts Mythen erschrecken sich nicht mehr vor Cthulu oder YogSototh wie vor ihren eigenen Rottweilermischlingen oder den Gespenstschrecken in ihrem Terrarium.<\/p>\n<p>Ist es Houellebecq tats\u00e4chlich nicht klar, dass die schleimigen Monstren Lovecrafts auch faszinierend sein k\u00f6nnen? In vielen Gegenkulturen spielen Umkehrungen von Tiersymbolik eine wichtige Rolle. Manch einer wird sich noch an die selten gewordenen Ratten erinnern, die in den 1990ern gerne von Punks in den Innentaschen ihrer Lederjacke gehalten wurden. Wenn einem der Verk\u00fcnder von Pestilenz und Untergang niedlich schnuppernd auf der Schulter sitzt, kann man zumindest sicher sein, nicht mehr als etwas exzentrisch gekleideter Normalb\u00fcrger verwechselt zu werden. <\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich w\u00e4ren Tentakel noch viel cooler. Nur ist es bisher noch keinem gelungen, einen Kraken als M\u00fctze zu tragen. Die knochenlosen Tiere sind mit ihren 9 (sic!) Gehirnen recht trickreich und eigensinnig und bevorzugen warmes Salzwasser so stark, dass sie allerlei Gegenma\u00dfnahmen ergreifen w\u00fcrden. Unter anderem k\u00f6nnen sie mit ihren Papageienschn\u00e4beln \u00fcbel bei\u00dfen und einige Arten sind dabei auch ziemlich giftig. Schade eigentlich aber gegen alles und jeden zu sein, hei\u00dft eben nicht, dass man potentiell t\u00f6dliche Krakenbisse in Kauf nimmt, nur um cool auszusehen. Au\u00dferdem sch\u00e4digt man Tiere nicht um der Selbstdarstellung willen. Wer selber frei und ungezwungen leben m\u00f6chte, rei\u00dft einen Meeresmollusken nicht aus seinem Lebensraum, um ihn als Kopfputz zu tragen. Allerdings kann ich mir einen toten Kraken gut als modisches Accessoir vorstellen, leider sind Krakenkadaver aber nicht sehr leicht zu beschaffen und eine Packung Frutti del Mare auf dem Kopf auftauen zu lassen, sieht vielleicht wieder albern aus.<br \/>\n[singlepic id=9]<br \/>\nAbgesehen von diesem seltsamen Fehlschluss ist der Aufsatz durchaus bemerkenswert. Houellebecq erweist sich als wissensreicher Kenner von Lovecrafts Leben und Werk. Und er kommt zu interessanten Schlussfolgerungen, die eigentlich auf der Hand liegen aber selten so deutlich ausgesprochen werden. So erkl\u00e4rt er lakonisch, dass jede Literatur eskapistisch ist. &#8220;Realistische&#8221; Literatur ist Unfug, weil sie nichts erz\u00e4hlt, was man nicht auch selbst erleben kann. Alles, was k\u00fcnstlerisch interessant und lesenswert ist, ist zumindest gef\u00e4rbt von der privaten Innenwelt, der Fantasie eines Individuums. Es f\u00fchrt also dort hin und nicht in die allgemeine, objektive Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Egal ob es ein imaginiertes Ereignis wie etwa das Aufsteigen einer uralten Stadt ausserirdischer M\u00e4chte aus dem pazifischen Ozean oder ein realer Fahrradunfall mit einem Taxi ist: erst die Beschreibung macht es interessant und ob es tats\u00e4chlich genau so, wie beschrieben stattgefunden hat, ist allenfalls sekund\u00e4r.<\/p>\n<h3>Wollen wir es versuchen?<\/h3>\n<p> Ich k\u00f6nnte bestimmt mein Taxierlebnis geschm\u00fcckt mit Lovecraft-Motiven schildern. Interessanterweise habe ich ziemlich genaue Daten f\u00fcr den Vorfall. Wann, wo, um welche Uhrzeit&#8230; Nur, wie lange er gedauert hat, kann ich beim besten Willen nicht mehr genau sagen. Houellebecq hebt ein besonderes Stilmittel Lovecrafts hervor: seine Tendenz, besonders bizarre Dinge im Stil eines wissenschaftlichen Berichts zu schildern. In &#8220;Mountains of Madness&#8221; werden dauernd die genauen geografischen Daten der Handlungsorte durchgegeben, eines der Aliens wird seziert und sehr detailliert und sachlich beschrieben. Der Sinn dieser \u00dcbung ist nat\u00fcrlich nicht, den Leser \u00fcber die Anatomie imagin\u00e4rer Fremdlinge aufzukl\u00e4ren sondern das Gegenteil von Aufkl\u00e4rung: Lovecraft will <em>fantastische<\/em> Dinge glaubhaft erscheinen lassen. Das ist ein sehr anspruchsvolles k\u00fcnstlerisches Unterfangen denn er kann nicht an die Lebenswirklichkeit des Lesers ankn\u00fcpfen. Wer die Beschreibung des Wesens mit dem Seesternkopf liest, wird allenfalls Bilder aus Alien-Filmen als Referenz aufsteigen sehen, nur in seltenenen Gl\u00fccksf\u00e4llen m\u00f6gen auch Tr\u00e4ume des Lesers zum Beschriebenen passen. Bei den meisten von uns gelingt der Trick aber dennoch. Wir glauben an diese Kreatur, sie scheint uns plausibel, weil die Beschreibung &#8220;streng wissenschaftlich&#8221; klingt und vielleicht auch, weil wir solche Kreaturen schon mal in Filmen gesehen haben.<\/p>\n<p>Da habe ich es mit dem Taxi einfacher: jeder kennt ein Fahrrad, eine Kreuzung und ein Taxi und jeder glaubt zumindest, zu wissen, was geschieht, wenn auf der Kreuzung das eine mit dem anderen zusammenprallt. Aus eigener Erfahrung: <em>ich<\/em> weiss das nicht. Aber ich kann es nat\u00fcrlich trotzdem beschreiben:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend verschiedene Leute in meinem Kopf aus mir nicht ganz verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden versuchen, Kontakt zu Palmer Eldritch aufzunehmen, radle ich \u00fcber den ersten Abschnitt eines Fussg\u00e4nger\u00fcberwegs. Die Ampel steht auf Gr\u00fcn, der zweite Abschnitt springt gerade auf Rot, ich fahre schnell weiter. Da kommt von rechts etwas angeschossen (ist &#8220;angeschossen&#8221; ein passender Begriff? Vorschl\u00e4ge sind willkommen). Das, was da auf die Kreuzung zukommt, repr\u00e4sentiert den flie\u00dfenden Verkehr, m\u00f6glicherweise ist ein Bremsger\u00e4usch zu h\u00f6ren, jedenfalls ein Aufprall. Die aerodynamische Front des PKW Mercedes Benz st\u00f6\u00dft gegen das Hinterrad meines Mountainbikes. Ich selbst werde mit dem Rad nach links in Richtung rechter Fahrbahnrand beschleunigt. An den Aufprall haben ich keine Erinnerung allerdings l\u00e4sst sich sein Hergang relativ leicht interpolieren: im linken Teil meines Brustkorbs versp\u00fcre ich einen stechenden aber nicht unertr\u00e4glichen Schmerz, ich werde also wohl auf diesen Teil meines K\u00f6rpers gefallen sein, mein Kopf ist unversehrt und ich kann insgesamt keinerlei Verletzungen entdecken, also k\u00f6nnte es sein, dass ich mich am Fahrradlenker festgehalten habe, statt mich mit der Hand abzust\u00fctzen. M\u00f6glich ist auch, dass ich den Sturz mit dem flach angewinkelten linken Oberarm abgefangen habe, wof\u00fcr einige noch lange anhaltende Schmerzen sprechen w\u00fcrden, die sich nach einer Zerrung anf\u00fchlen. Um Herr der Situation zu bleiben, bin ich sofort aufgesprungen und stehe nun etwa einen Meter vor der Bordsteinkante auf der Fahrbahn, das Taxi etwas weiter zur Mitte zu hinter mir. In diesem Moment untersuche ich den Inhalt meiner Taschen und finde Geldb\u00f6rse, Telefon und das kleine RoRoRo-B\u00e4ndchen &#8220;Gegen die Welt, gegen das Leben&#8221; von Michelle Houellebecq &#8212; alle v\u00f6llig unversehrt. Nur mein Nikotin-Verdampfer ist nicht an seinem Platz, ich finde ihn aber schnell und stelle fest, dass auch dieses Ger\u00e4t keinen Schaden genommen hat.<\/p>\n<p>Aus der Taxe steigen inzwischen Wolverine und der Fahrer, kurz darauf stelle ich fest, dass auch Iron Man ausgestiegen sein muss, denn er hat mein Fahrrad geborgen und fragt mich freundlich und etwas ermahnend nach einem Fahrradhelm. Ich k\u00fcmmere mich aber erst einmal um den nicht wenig schockierten Fahrer und entschuldige mich wortreich f\u00fcr meine Unvorsichtigkeit. Der Fahrer wiederum besorgt sich um mein Wohlergehen, was mir sehr menschlich und tr\u00f6stlich vorkommt. Ich mache mir ernsthaft Sorgen wegen des vor der Taxe herumliegenden Nummernschilds. Bei meinem etwas ungelenken Versuch, das Schild wieder anzubringen, unterst\u00fctzt mich Wolverine, der dazu sogar seine Plastikkrallen ablegt.<\/p>\n<p>Alles in allem sind bis hierhin etwa 2 Minuten vergangen und nachdem wir uns alle gegenseitig versichert haben, dass wir noch mal Gl\u00fcck gehabt hatten und ich besonders, verschwindet das Taxi mit den netten jungen M\u00e4nnern in den Schaumstoffkost\u00fcmen wieder Richtung KitKat-Club oder wohin auch immer und ein sehr freundlicher Passant zeigt mir noch eine Stelle, an der ich den Kadaver meines Fahhrads anschlie\u00dfen kann.<br \/>\nWas bleibt ist eine gewisse Ersch\u00f6pfung und Dankbarkeit f\u00fcr die Nachsicht und Hilfsbereitschaft meiner Mitmenschen &#8212; wenn es wirklich Stress gibt, sind die Berliner doch eher ein erfreulicher Menschenschlag.<\/p>\n<p>Gut, ich gebe zu, das war nicht sehr Lovecraftesk aber immerhin nicht ganz ohne Unterhaltungswert oder? Und glaubw\u00fcrdig? Als ob man dabei gewesen w\u00e4re vielleicht sogar? Nun, das ist sicher noch Steigerungsf\u00e4hig, kehren wir noch mal zu der Stelle mit dem Aufprall zur\u00fcck:<\/p>\n<p> &#8230; Das, was da auf die Kreuzung zukommt, repr\u00e4sentiert den flie\u00dfenden Verkehr,&#8230;<br \/>\nEs wirkt wie ein wild rasendes Maschinenwesen, eine Verfolgungsjagd von robotischen Fahrzeugen. Als die Spitze der Maschinerie in mein Hinterrad einschl\u00e4gt, verlangsamt sich alles, anscheinend auch der Schall, denn der Einschlag klingt dumpf, nicht wie das helle Krachen, das von einem Zusammenstoss von Stahl und Aluminiumdruckguss zu erwarten w\u00e4re. Mein K\u00f6rper wird sehr heftig beschleunigt und um seine Achse gedreht.  Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte dem Zusammenprall, der bereits geschehen ist, noch ausweichen, da beschleunigt sich der Ablauf des Geschehens pl\u00f6tzlich auf seine tats\u00e4chliche Geschwindigkeit und ich schlage wie beil\u00e4ufig auf den Asphalt auf. Ich scheine ein ganzes St\u00fcck weit geflogen zu sein, glaube mich zu erinnern, dass die oberen Stockwerke der H\u00e4user auf mich zukamen. In Anbetracht der Kr\u00e4fte, die hier wirkten, erscheint der Aufschlag erstaunlich wenig wirksam. Im linken Teil meines Brustkorbs versp\u00fcre ich einen stechenden aber nicht unertr\u00e4glichen&#8230;<br \/>\netc etc siehe oben.<\/p>\n<p>Und &#8212; besser?<\/p>\n<p>Eine von beiden Versionen enth\u00e4lt ganz bewusst ausgedachte Dinge, beide beschreiben den Hergang auf gewisse Art angemessen, keine von beiden ist ein wissenschaftlich korrekter Bericht des Hergangs und nat\u00fcrlich kann keine von beiden das Ereignis tats\u00e4chlich vermitteln. Wer an der Realit\u00e4t wirklich interessiert ist, m\u00f6ge sich anfahren lassen, wem die Beschreibung gefallen hat, m\u00f6ge sich vielleicht beim \u00dcberqueren von zweiteiligen Fussg\u00e4nger\u00fcberwegen daran erinnern in jedem Fall kann ich nur sagen: ich w\u00fcnsche, gut unterhalten zu haben&#8230;.<\/p>\n<p><video width=\"400\" height=\"320\" controls><source src=\"https:\/\/lapoc.de\/zblog\/wp-content\/uploads\/2012\/vid\/blood4.ogv\" type='video\/ogg; codecs=\"theora, vorbis\"'><\/video><br \/>\nDas <a href=\"https:\/\/lapoc.de\/zblog\/wp-content\/uploads\/2012\/vid\/blood4.ogv\" title=\"Download  das Video\">Video<\/a> l\u00e4uft in Firefox, Opera und Chrome&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;hei\u00dft der kurze Essay, den Michel Houellebecq Howard Philips Lovecraft gewidmet hat. 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